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Praktische Tipps

 
 

 

1. Die folgenden Tipps stammen aus der Süddeutschen Zeitung vom 3. November 2006: Man sollte sie beherzigen:

Ohrenstöpsel: Jeder, der in den vielen Pilgerherbergen am Weg übernachtet und das Schnarchkonzert in allen Tonhöhen erlebt, kauft sie sich irgendwann: Am besten sind die knautschigen aus Silikon.

Wanderstock aus Holz: Fängt das Gewicht des Rucksacks ab. Und man fühlt sich auch besser damit in der Gegenwart der Dorfhunde, die einem öfter mal zähnefletschend nachlaufen.

Nähzeug: Nicht nur für Risse im Rucksack, sondern auch zur Behandlung der Wasserblasen. Man durchsticht sie und zeiht einen Faden durch. Das verhindert, dass die Blase sich am nächsten Tag wieder füllt. Deshalb haben so viele Pilger bunte Fädchen an den Fersen. Wichtig: Desinfizieren der Nadel, damit man sich keine Infektion holt!

Muschel: An der Jakobsmuschel am Rucksack erkennt man die Pilger. Man kann sie überall am Weg kaufen.

Pilgerausweis: Den kriegt man  bei manchen Pfarreien (Anmerkung: nicht in Rothenburg,  aber in  Nürnberg am  Pilgerzentrum!) und Jakobusgesellschaften. Der Ausweis wird in den Kirchen oder Herbergen abgestempelt. Mit ihm und darf man in den  Herbergen   gegen einen Kostenbeitrag übernachten.

 

 

 

 

 

 

 

 


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